Gröbenzell

Artaban – das ist nicht einfach nur ein Wort oder eine Bezeichnung für einen Haufen verrückter Waldorfschüler, die singend ums Feuer tanzen, sondern ein Gefühl: gemischt aus flackerndem Feuerschein, Rauchgeruch, Gitarrenklängen und Regengeprassel auf dem Zeltdach.

Um dieses Gefühl weitergeben zu können, gibt es Artaban seit Beginn des Schuljahres 2014/2015 auch bei uns an der Schule, in Gröbenzell bei München. Wie die anderen Gruppen der freien Fahrtengemeinschaft Artaban, sind auch wir ganz frei: Wir organisieren uns völlig ohne Lehrer, Eltern oder sonstige Erwachsene.

Wir „Gröbis“ treffen uns jeden zweiten Donnerstag um 14 Uhr im Schulgarten (Termine siehe „Aktuelles“), scheuen keine Kälte und sind bei jedem Wetter draußen, wo wir etwas spielen, Lieder lernen, Feuer machen und dadrauf zum Beispiel Griesbrei kochen oder uns mit einer Tasse Tee gemütlich ums Feuer gesellen. Im Moment sind wir so um die fünfzehn Artabaner, es könnten aber ruhig noch mehr werden!

 

Für die Gröbis – Nicola Ebeling